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Herzlichen Glückwunsch!!

Bei der Einstufung für Ensembles am 25. April 2015 erreichte la Quintessenza die Bewertung 90%.
Das klassische Holzbläserquintett aus Hergenrath konnte sich ein zweites Mal den Titel "Ensemble mit besonderer künstlericher Auszeichnung" sichern.

 

 FÖDEKAM

Die Idee- die Gründung

La Quintessenza entstand Ende 2008, als sich 5 Musiker der Hergenrather Harmonie zusammenschlossen, um gemeinsam die Messe einer Goldhochzeit zu verschönern. Um es nicht bei diesem einmaligen Auftritt zu belassen, wurde eine definitive Besetzung gesucht, die im Dezember 2008 die Proben aufnahm.

Dem Quintett gehören Tania Devroye-Zimmermann (Flöte), Marie-Ange Kriescher-Pelzer (Oboe), Ilona Laschet (Fagott), Cédric Kever (Klarinette) und Rudolf Meessen (Horn) an, es handelt sich hierbei um Hobbymusiker mit gutem Laienniveau.

In einem Holzbläserquintett ist das Musizieren ganz anders als bespielsweise in einer Harmonie, die Musiker spielen viel  individueller, ohne Dirigent bilden sie eine Gemeinschaft und müssen in guter Harmonie aufeinander eingehen. Die fünf Musiker können sich hier sehr gut entfalten und ihr Können unter Beweis stellen.

 

Der Name

Nach einigen Monaten des gemeinsamen Musizierens musste ein Name her. Nach verschiedenen Vorschlägen wie „CRIMT“ (Cédric, Rudolf, Ilona, Marie-Ange, Tania), „five woods“, „TT-Quintett“, „Namenloses Quintett“ hatte ein befreundeter Musiker - Patrick Lemmens sei gedankt - die tolle Idee mit ‚La Quintessenza’.

Was verbirgt sich hinter dem Namen „La Quintessenza“? Aus dem Lateinischen abgeleitet „fünftes Seiendes“, „das Wesentliche“, „das Hauptsächliche“, „das Wichtigste“. Wir hoffen diesem Namen gerecht zu werden!

Die Zielsetzung

Das ursprüngliche Ziel des Holzbläserquintetts war, seine Musik bei Konzerten vorzutragen, oder bei Messfeiern, Empfängen oder Vernissagen den festliche Hintergrund zu gewährleisten. Dabei haben sich die Akustik und das Musizieren in Kirchen als sehr vorteilhaft herausgestellt.

Speziell die Pflege der Kammermusik steht für das Quintett im Vordergrund. In den letzten 3 Jahrhunderten haben sich viele Komponisten diesem Musikstil gewidmet und für genau diese Besetzung komponiert. So spielen die 5 Musiker meistens Originalwerke und einige wenige Bearbeitungen großer Klassiker. Auch die Zusammenarbeit mit Sängern hat sich als sehr positiv erwiesen. Die kleine Besetzung passt sich dem Chor oder den Solisten sehr gut an und geht auf sie ein. So waren diese Auftritte für Musiker und Sänger sehr bereichernd.

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